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Komsa

Top-Manager 2009: Jürgen Unger

2009 ist für TK-Reseller ein ganz besonders schwieriges Jahr. Wie gut, dass TK-Distributoren wie Komsa auch im Krisenjahr den TK-Fachhandel mit gewohnter Zuverlässigkeit unterstützen.

Autor:Samba Schulte • 9.12.2009 • ca. 0:45 Min

Die rückläufige Tendenz im TK-Markt setzt die zahlreichen Spezialdistributoren in diesem Segment zunehmend unter Druck. Komsa-Vorstand Jürgen Unger hat sich darauf konsequent vorbereitet: »Wir haben in der Unternehmensgruppe mehrere Standbeine geschaffen. Die Balance zwischen ihnen schafft bei Marktschwankungen nicht nur eine gewisse Sicherheit, sondern auch neues Wachstumspotenzial und eine bessere Kostenverteilung.« Das konsequente Vordringen in den IT-/TK-Konvergenzmarkt ist dabei eine der größten Herausforderungen für die TKDistribution.

Dem Hartmannsdorfer Grossisten gelingt dies mit Bravour: Immer mehr IT-Fachhändler nehmen den TK-Spezialisten als einen wichtigen Lieferanten wahr, wie die regelmäßigen Erhebungen der CRN-Studie »Channeltracks« zeigen. Darüber hinaus wird die Betreuung durch Komsa exzellent von den Händlern bewertet: Bei der diesjährigen großen CRN-Distributorenbewertung wurde der sächsische Distributor von den befragten Hänblern gemeinsam mit Spezialdistributor Fröhlich & Walter zum besten Grossisten Deutschlands gewählt.

Jürgen »In diesen Zeiten ist es wichtig, noch kundenorientierter zu werden. Wir werden noch enger mit unseren Partnern zusammenrücken und aufnehmen, welche Unterstützung sie brauchen und wo wir uns noch verbessern können«, beschrieb Unger in einer CRN-Umfrage sein Rezept gegen die Finanzkrise.