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Sysob vertreibt virtuelle USM-Appliance von Alienvault

Open-Source-Tools vereint für mehr Netzwerksicherheit

+++ Produkt-Ticker +++ Die Sysob IT-Distribution hat ihr Portfolio an Security-Management-Lösungen um die virtuelle Appliance ihres Vertriebspartners Alienvault erweitert. Die USM-Plattform (Unified-Security-Management) kombiniert Open-Source-Werkzeuge für die Bestandsaufnahme (Asset Discovery), Schwachstellenprüfung, Bedrohungserkennung, Verhaltensüberwachung und das Security-Information- and Event-Management (SIEM).

Autor:LANline/wg • 24.5.2013 • ca. 0:45 Min

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Durch die Integration zahlreicher Security-Features in der Konsole einer virtuellen Appliance wollen Sysob und Alienvault USM-Technik für Unternehmen jeder Größe erschwinglich machen. Ziel der Lösung ist es, Missbrauch im Netzwerk zu verhindern und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (Compliance) im Unternehmen sicherzustellen.

Die USM-Plattform basiert auf dem Open-Source-SIEM-Framework OSSIM (siehe sourceforge.net/projects/os-sim/). Sie vereint laut Sysob-Angaben 30 Sicherheitswerkzeuge.

Die Alienvault-Lösung decke fünf wesentliche Funktionsbereich in einer Management-Konsole ab: Die virtuelle USM-Appliance prüfe alle Assets innerhalb eines Unternehmensnetzwerks und decke Schwachstellen auf, die zu Datenverlusten oder Störungen führen können. Zudem gehörten Bedrohungs- und Verhaltensüberwachung zu den Hauptaufgaben der Lösung. Als zusätzliche Kontrollinstanz für verteilte Unternehmensnetzwerke können laut Sysob außerdem Host-basierende Intrusion-Detection-Systeme (HIDS) zum Einsatz kommen und per Web-Interface zentral verwaltet werden.

Eine Testversion der virtuellen Appliance steht unter unter www.alienvault.com/tryandbuy/ zum kostenlosen Download bereit.

Alienvaults virtuelle Appliance vereint Open-Source-Werkzeuge für Asset Discovery, Schwachstellenprüfung, Bedrohungserkennung, Verhaltensüberwachung und SIEM.