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- Die Planung von Sicherheitsanlagen
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Schritt 4: Graphik-Tools für die Sicherheitstechnik
Mit Hilfe von 3D-Zeichenprogrammen lassen sich die Sicherheitsanlagen graphisch in die Gebäudearchitektur einplanen. Der Trend geht dahin, dass sie bereits so früh wie möglich bei der Planung eines Bauprojekts miteinbezogen werden und der Gebäudeentwurf bereits in den ersten Planungsphasen dreidimensional dargestellt wird. Doch selbst dann können die Zeichenprogramme nicht immer alle wichtigen Eigenschaften und Leistungsmerkmale berücksichtigen.
Beim Thema Videosicherheitstechnik geht es nicht alleine um die möglichst harmonische Platzierung der Kamera, sondern auch darum, wie sie die Szene erfasst, wie genau Personen identifizierbar sind, welchen Einfluss die Lichtverhältnisse oder andere feste Raumelemente wie Säulen oder Pfeiler, haben können. Axis Communications bietet für seine Camera-Families Tools an, die die komplette Planung des Sicherheitssystems durch „Autodesk Revit“ ermöglichen: Die Schablonen für das komplette Produktportfolio lassen sich nahtlos in „Autodesk Revit“ integrieren. Dabei werden auch die Leistungsmerkmale jeder einzelnen Kamera berücksichtigt, wie etwa Auflösung, Brennweite, Steuerung etc. Dank dieser Informationen können nicht nur die elektrischen Anschlüsse der Kamera gleich mitgeplant werden, sondern auch mögliche Sicherheitslücken von vornherein ausgeschlossen werden. Damit können die Planer die Netzwerkkameras direkt in die Gebäude- und Raumpläne integrieren und die Erfassungsbereiche, die die Kameras später abdecken werden, grafisch sichtbar machen. Das spart Kosten, Zeit und gibt die Sicherheit, eine gute Planung zu erstellen.
Schritt 5: Die Installation
Sobald die Planer alle Kameras in das Planungsdesign eingefügt haben, gewinnen sie sehr leicht einen Überblick über den gesamten Überwachungsraum. Schwachpunkte werden dabei schnell sichtbar und können vermieden werden. Der Installation steht nichts mehr im Weg.
Fazit: Eine frühzeitige Einbeziehung der Sicherheitstechnik in die Gebäudeplanung ist nicht nur effizient und spart Kosten, sie erleichtert auch die Zusammenarbeit von Integratoren, Architekten und Datenschützern. Der Einsatz von IP-Sicherheitstechnologie ermöglicht dabei zahlreiche Möglichkeiten. Die Endanwender profitieren von einer erschwinglichen, flexiblen und zukunftsfähigen Technologie, die einen wertvollen Beitrag zum Schutz ihrer Mitarbeiter und Vermögensgüter leisten kann.