Doppelt gut: Collaboration mit Avaya
Avaya baut sein Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen mit der Collaboration-Lösung „IP Office 7.0“ weiter aus und plant die Zahl seiner SME-Expert-Partner in Deutschland wenigstens zu verdoppeln.
- Doppelt gut: Collaboration mit Avaya
- Umsatzchanchen und Qualifikation
Den Bereich SME definiert Markus Ernesti, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Mittelstandskunden bei Avaya, auf Unternehmen mit fünf bis 250 Mitarbeiter. „99,8 Prozent aller Unternehmen in Europe fallen in diese Größenordnung und Avaya ist die führende Integrationsfirma für dieses Segment“, heißt es bei der Produktvorstellung von IP-Office-7.0. Zu diesem Status trägt die Akquise von Nortel Enterprise Solutions (NES) einen deutlichen Anteil bei.
Mit IP-Office-7.0 schließt Avaya nach eigenen Angaben die Integration der IP- und Digital-Telefone von NES in die IP-Office-Plattform von Avaya ab. NES wurde im Dezember 2009 von Avaya übernommen. Durch diese Integration können die etwa 14 Millionen Anwender von NES-Lösungen zukünftig die Collaboration-Funktionen von Avaya-IP-Office nutzen – ein immenses Upgrade-Potenzial.
Zudem planen laut einer Umfrage von Forrester Research, 60 Prozent der vom Marktforschungsinstitut weltweit befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen demnächst Collaboration-Software einzusetzen. Genau diese Nachfrage will Avaya mit IP-Office in engem Schulterschluss mit dem Handel bedienen.
funkschau: Warum ist Avaya-IP-Office im Vergleich zu anderen UC-Produkten für den Fachhandel so interessant?
Avaya: „Partner von Avaya erhalten mit IP-Office eine moderne Collaboration-Lösung, die von der Telefonkonferenz bis zur Video-kommunikation alle Bedürfnisse erfüllt, und speziell für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert ist. Rund 30 Millionen Anwender weltweit haben das System bereits auf Herz und Nieren getes-tet und unsere Partner profitieren von all den Erfahrungswerten, die Avaya bei der Implementierung gesammelt hat. Zudem lässt sich IP-Office variabel an alle Kundenanforderungen und Infrastrukturen anpassen, seien sie IP-basiert, digital oder analog.
Mit nur einer einzigen Plattform reduziert IP-Office zudem den Aufwand für Schulungen, Lagerhaltung und Service auf Seiten der Händler. Ein weiteres unschlagbares Argument für IP-Office ist die Ausfallsicherheit: Die Kommunikationslösung verzichtet auf anfällige, bewegliche Teile, bietet netzwerkübergreifende Konzepte für Standortausfälle und gleichzeitig ein integriertes, zentralisiertes Management.“