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Mobilfunkvermarktung

Mobile-Payment: Es stockt die Akzeptanz

Während sich das Bezahlen via Smartphone in Japan längst durchgesetzt hat, hinkt der deutsche Markt noch hinterher. Was fehlt, ist die Kommunikation zwischen den Playern.

Nino Treusch, Head of Mobile Business Development bei Assurant Solutions • 24.2.2014 • ca. 0:25 Min

© fotolia.com
Inhalt
  1. Mobile-Payment: Es stockt die Akzeptanz
  2. Europas zersplitterter Markt
  3. Sicherheitsbedenken bremsen

Mobile-Payment ist unkompliziert, sicher und schnell: Das Handy wird an der Kasse an das Lesegerät gehalten, und schon ist der Einkauf bezahlt. Ideale Voraussetzungen für eine rasche Durchdringung der Technologie. Eigentlich. Doch in zwei Schlüsselmärkten wie Europa und den USA stockt die Akzeptanz – während im technikaffinen Japan das Zahlen per Smartphone bereits zum Alltag gehört.

Diese Vorreiterrolle Japans hat neben der Technikaffinität aber noch einen entscheidenden Grund: Der Markt ist homogen. Ein Großteil der Smartphones in Japan verfügt über den von Sony entwickelten Bezahlchip „Felica“. Auch bei Unternehmen, die Applikationen für das mobile Bezahlen anbieten, ist dieser Chip populär.