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Studie

Migration auf VoIP: Das Pro und Contra

Autor: Claudia Rayling • 14.6.2012 • ca. 0:45 Min

Inhalt
  1. VoIP-Migration: Umfrage belegt Umsatzchance für den Channel
  2. Migration auf VoIP: Das Pro und Contra

Für eine Migration auf VoIP sprechen laut der Umfrage vor allem geringere Providerkosten, eine einfachere Administration, eine vereinfachte Infrastruktur und die Integration in andere Dienste und Prozesse. Dagegen sprechen mögliche Ausfallzeiten, Kosten für neue Endgeräte, die Netzwerkbelastung sowie die Anbindung von Fax und anderen analogen Nebenstellen.

Stephan Leschke, Vorstand bei Ferrari Electronic, räumt die wichtigsten technischen Vorbehalte aus dem Weg. Viele IT-Administratoren müssten noch von der stabilen Technologie und der einfachen IP-Migration überzeugt werden. So ließen sich Dect-Telefone weiter betreiben und Ausfallsicherheit herstellen. Auch der Parallelbetrieb mehrerer Telefonanlagen und eine sanfte Migration, um das Netzwerk zu testen und gegebenenfalls auszubauen, seien mit Ferrari-Electronic-Gateways einfach zu bewerkstelligen. Leschke: „Jetzt ist der Zeitpunkt, zu dem sich der TK-Markt neu ordnet und für die nächsten Jahre aufgeteilt wird. Unternehmen testen neue Technologien und sind offen für den Wechsel von Herstellern und Dienstleistern. Wir unterstützen den ITK-Channel dabei, mit den richtigen Argumenten und mit klugen Lösungen diese einmalige Marktchance zu nutzen.“ Die vollständige Studie veröffentlicht Ferrari Electronic am 30. Oktober 2012 im Rahmen der Messe „Voice +IP“ in Frankfurt.