VoIP-Migration: Umfrage belegt Umsatzchance für den Channel
Einer Studie von Ferrari Electronic zufolge haben ITK-Reseller in den nächsten zwei Jahren hervorragende Chancen, an der Migration von Unternehmen auf Voice-over-IP (VoIP) zu verdienen.
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- Migration auf VoIP: Das Pro und Contra
Die Online-Befragung unter mehr als 550 ITK-Fachleuten belegt, dass der Anteil der Unternehmen, die ihre Telekommunikation extern über SIP (Session-Initiation-Protocol) anbinden, von jetzt sechs Prozent auf deutlich über ein Drittel ansteigen wird. Der UC-Spezialist Ferrari Electronic hilft Resellern auf diesem Weg, mögliche Vorbehalte auszuräumen und bietet passende Lösungen, um Ausfallsicherheit, die Einbindung vorhandener Endgeräte und analoger Nebenstellen zu gewährleisten.
In der nicht-repräsentativen Online-Umfrage beantworteten 568 Teilnehmer Fragen rund um die Migration auf VoIP. Auf dem Ferrari-Electronic-Partnertag gab das Unternehmen seinen Partnern eine Vorschau auf einen Teil der Ergebnisse. Zu den wichtigsten Punkten gehören:
• Nur 6 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen heute bereits über SIP extern angebunden ist.
• Bereits für den Zeitpunkt in zwei Jahren rechnen jedoch 37 Prozent damit, dass ihre Organisation extern über IP kommunizieren wird.
• Weitere 22 Prozent erwarten zumindest für die interne Kommunikation, dass diese in zwei Jahren auf IP basieren wird.
• Im gleichen Zwei-Jahres-Zeitraum laufen bei 25 Prozent der Befragten die Service-Verträge der Telefonanlage aus.
• Weitere 28 Prozent sind bereits heute an keinerlei Service-Verträge gebunden.
• 27 Prozent evaluieren bereits die Möglichkeiten einer Migration auf IP nach Ablauf des laufenden Service-Vertrags, weitere acht Prozent sind dazu fest entschlossen.