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Intelligente Infrastrukturlösungen

16. Februar 2011, 11:58 Uhr | Craig Doyle, Senior Solutions Marketing Manager, EMEA, CommScope -- Uli Geub, Freier Redakteur - Schwerpunkt Netzwerkwerk-Infrastruktur, Kempen
Intelligent Infrastructure Solution
© CommScope

Die Tage vernachlässigter passiver Infrastruktur sind gezählt: Die Abhängigkeit der Unternehmen vom Rückgrat des Produktionsfaktors Information – dem Unternehmensnetz -- ist zu groß, als das man es sich erlauben könnte, nicht exakt über jeden Parameter der Netzwerkinfrastruktur informiert zu sein. Intelligente Infrastrukturlösungen („Intelligent Infrastructure Solution“ - IIS) gehören die Zukunft, denn sie versprechen einen reibungslosen Geschäftsbetrieb und fundierte Entscheidungen für Optimierung und Kostensenkung.

Der weltweite Datenbedarf ist in den letzten zehn Jahren durch schnellere Breitbandverbindungen, billigere Geräte und die steigende Zahl von intelligenten mobilen Geräten förmlich explodiert. Die Datenmenge, die wir heute täglich anwenden ist gigantisch: Schon im Jahr 2007 schätzte die IDC, dass die weltweiten digitalen Inhalte 161 Milliarden Gigabytes umfassten, 2009 hatte sich dieses Volumen bereits mit 487 Milliarden verdreifacht – mit stark steigender Tendenz.

Dies zeigt, dass die Anforderungen an die Unternehmensnetzwerke und Rechenzentren exponentiell gestiegen sind. Klassische Methoden, die in der Vergangenheit zur Wartung von Netzwerken und um Fehler aufzuspüren benutzt wurden, sind nicht mehr zeitgemäß. Netzwerkmanager benötigen heute intelligente Lösungen, um Benutzeraktivitäten, Anwendungen, Netzwerkprotokolle, Server und die gesamte Netzwerkausrüstung steuern und überwachen zu können – und um auf Basis dieser Informationen, zukunftssichere Entscheidungen für Optimierungen, Kosteneinsparungen und Neuanschaffungen zu tätigen.


Intelligente Infrastruktur

Eine innovative Lösung für die Zukunft heißt „Intelligent Infrastructure Solution“ (IIS). Diese Systeme beinhalten das bisher oft fehlende Glied zwischen den Echtzeit-Netzwerk-Führungsinstrumenten und der traditionellerweise passiven, strukturierten Verkabelungsinfrastruktur, die die Netzwerkgeräte miteinander verbindet.

Aus der Sicht der Geräte werden so voll funktionsfähige Lösungen, sowohl für Kupfer- als auch Glasfaser-Infrastruktur zur Verfügung hergestellt. Lösungen, die zudem den Stromverbrauch minimieren, eine geringe Wärmeentwicklung haben sowie hochverfügbar und problemlos erweiterbar sind. Aus der Sicht der Software bedeutet dies hohe Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und die Integrationsfähigkeit anderer am Netzwerk angeschlossener Geräte und Anwendungen.

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