Toplink gewinnt 3on IT als Partner
Toplink erweitert sein Partnernetzwerk um den IT-Dienstleister 3on IT. Die Kooperation soll Cloud-Kommunikation, IT-Services und Workplace-Management verbinden und Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen eine integrierte Plattform aus deutschen Rechenzentren bieten.
Der Darmstädter Cloud-Kommunikationsanbieter Toplink erweitert sein Partnernetzwerk um den IT-Dienstleister 3on IT. Ziel der Zusammenarbeit sei es laut Unternehmen, cloudbasierte Kommunikationslösungen mit umfassenden IT-Services zu kombinieren und Kunden aus Wirtschaft sowie öffentlicher Verwaltung eine integrierte Plattform für Kommunikation und digitale Arbeitsplatzlösungen bereitzustellen.
Toplink zählt eigenen Angaben zufolge zu den etablierten deutschen Anbietern für Cloud-Telefonie, SIP-Trunks, Collaboration-Services und digitale Arbeitsplatzlösungen. Im Rahmen der Partnerschaft soll 3on IT diese Lösungen in Kundenumgebungen implementieren, in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und im laufenden Betrieb betreuen. Dazu gehöre unter anderem die Bereitstellung der Toplink-Cloud für Sprachkommunikation und Unified-Communications-Dienste.
Kombination aus Cloud-Kommunikation und IT-Services
Nach Angaben der beteiligten Unternehmen soll die Kooperation eine durchgängige Plattform für moderne Arbeitsplätze ermöglichen. Dabei werde die Cloud-Kommunikation von Toplink mit den IT-Services und Workplace-Management-Leistungen von 3on IT kombiniert.
Zu den Leistungen sollen unter anderem Rollout-Projekte, Integration in bestehende IT-Systeme sowie der Betrieb und Support der Kommunikationslösungen zählen. Unternehmen könnten dadurch Kommunikations- und IT-Infrastruktur aus einer Hand beziehen, während Projektmanagement, Monitoring und Security-Services durch den IT-Dienstleister bereitgestellt würden.
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Fokus auf Datensouveränität und Compliance
Ein zentraler Bestandteil der Kooperation ist laut Anbieter der Betrieb der Kommunikationsdienste in deutschen Rechenzentren. Die Cloud-Dienste würden DSGVO-konform bereitgestellt und sollen insbesondere für Organisationen mit erhöhten Compliance-Anforderungen geeignet sein.
Dazu zählen neben Unternehmen auch öffentliche Verwaltungen, Behörden sowie Einrichtungen aus Bildung und Gesundheitswesen. Auch regulierte Branchen wie Industrieunternehmen oder Professional-Services-Anbieter könnten von einer in Deutschland betriebenen Kommunikationsplattform profitieren.
Modernisierung bestehender ITK-Strukturen
Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liege auf der Modernisierung bestehender Kommunikations- und IT-Infrastrukturen. Unternehmen könnten veraltete Telefonanlagen ablösen, gewachsene ITK-Strukturen konsolidieren und ihre Kommunikationssysteme in Cloud-Umgebungen überführen.
Durch die Kombination aus Cloud-Kommunikation, IT-Integration und Managed Services soll die Einführung digitaler Arbeitsplatzkonzepte unterstützt werden. Gleichzeitig könnten Organisationen ihre Kommunikationsplattform skalieren und an veränderte Anforderungen anpassen.
Zielgruppen aus Wirtschaft und öffentlichem Sektor
Die gemeinsame Lösung richtet sich laut den beteiligten Unternehmen an mittelständische und große Unternehmen sowie an öffentliche Auftraggeber. Dazu gehören unter anderem Kommunen, Behörden, Bildungseinrichtungen, Verbände, Non-Profit-Organisationen sowie Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen.
Auch Organisationen in regulierten Branchen sollen von der Kombination aus Cloud-Kommunikation, IT-Betrieb und Sicherheitsservices profitieren.