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Mobile-Office

Was bei der Integration mobiler Geräte in bestehende IT-Infrastrukturen zu beachten ist

Claudia Rayling, Redakteurin funkschau handel • 31.7.2012 • ca. 0:40 Min

Inhalt
  1. Die mobile Revolution – eine Chance für den Channel
  2. Auf der Suche nach der passenden Lösung
  3. Anforderungen und Möglichkeiten für Fachhändler
  4. Was bei der Integration mobiler Geräte in bestehende IT-Infrastrukturen zu beachten ist

Damit eine BYOD-Lösung richtig integriert werden kann, sollten, laut Matrix42, folgende Punkte beachtet werden:

  • Software-Verteilung: Hier sind Fähigkeiten zur Verwaltung und Betreuung der mobilen Anwendungen auf den Clients gefragt. Sie müssen sowohl ausgerollt, installiert, auf dem aktuellen Stand gehalten, gelöscht und sogar blockiert werden können.
  • Sicherheitsverwaltung: Verwaltung und Betreuung einer Public-Key-Infrastruktur sowie eines Zertifikatmanagements, die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf den Client-Geräten, Verschlüsselung- und Authentifizierungs-Möglichkeiten.
  • Richtlinien-Verwaltung (Policy-Management): Die Richtlinien der Firma für mobile Geräte müssen kontrolliert werden. Dazu gehören etwa das Erkennen und Deaktivieren von „Jailbroken“ (I-OS)- oder „Rooted“ (Android)-Geräten.
  • Inventar- und Assetverwaltung: Hierzu zählen neben den grundlegenden Aufgaben einer Inventarverwaltung auch solche Tätigkeiten wie Provisionierung und Support.
  • Verwaltung der Dienste (Service-Management): An dieser Stelle müssen dann auch solche Dienste wie die Verwaltung der Telekommunikationsdienste (zum Beispiel Telefon- und Mobilfunk-Verträge der Mitarbeiter) geregelt und überwacht werden. Eine Integration in den User-Helpdesk ist ebenfalls sinnvoll.

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