Mobile-Office
Was bei der Integration mobiler Geräte in bestehende IT-Infrastrukturen zu beachten ist
Inhalt
- Die mobile Revolution – eine Chance für den Channel
- Auf der Suche nach der passenden Lösung
- Anforderungen und Möglichkeiten für Fachhändler
- Was bei der Integration mobiler Geräte in bestehende IT-Infrastrukturen zu beachten ist
Damit eine BYOD-Lösung richtig integriert werden kann, sollten, laut Matrix42, folgende Punkte beachtet werden:
- Software-Verteilung: Hier sind Fähigkeiten zur Verwaltung und Betreuung der mobilen Anwendungen auf den Clients gefragt. Sie müssen sowohl ausgerollt, installiert, auf dem aktuellen Stand gehalten, gelöscht und sogar blockiert werden können.
- Sicherheitsverwaltung: Verwaltung und Betreuung einer Public-Key-Infrastruktur sowie eines Zertifikatmanagements, die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf den Client-Geräten, Verschlüsselung- und Authentifizierungs-Möglichkeiten.
- Richtlinien-Verwaltung (Policy-Management): Die Richtlinien der Firma für mobile Geräte müssen kontrolliert werden. Dazu gehören etwa das Erkennen und Deaktivieren von „Jailbroken“ (I-OS)- oder „Rooted“ (Android)-Geräten.
- Inventar- und Assetverwaltung: Hierzu zählen neben den grundlegenden Aufgaben einer Inventarverwaltung auch solche Tätigkeiten wie Provisionierung und Support.
- Verwaltung der Dienste (Service-Management): An dieser Stelle müssen dann auch solche Dienste wie die Verwaltung der Telekommunikationsdienste (zum Beispiel Telefon- und Mobilfunk-Verträge der Mitarbeiter) geregelt und überwacht werden. Eine Integration in den User-Helpdesk ist ebenfalls sinnvoll.
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