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Sicherheit

So bekommen Dienstleister ihre Datenflut in den Griff

Autor: Claudia Rayling • 28.6.2012 • ca. 0:55 Min

Dienstleister tragen eine hohe Verantwortung für die Daten ihrer Kunden. Gerade in diesem Bereich spielen die Themen Sicherheit und Verfügbarkeit eine große Rolle. Zudem müssen beispielsweise in Beratungsunternehmen sensible Mandanteninformationen strikt voneinander getrennt werden.

1. Datenschutzrichtlinie einhalten

Ob Direkt-Marketing-Anbieter, Call-Center oder Internet-Provider: Wer als Dienstleister personenbezogene Daten eines fremden Unternehmens verarbeitet, lebt vom Vertrauen seiner Kunden. Seit die Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes die Verantwortlichkeiten bei der Auftragsdatenverarbeitung verschärft hat, ist es umso essenzieller, dass geltende Bestimmungen eingehalten werden und dies gegenüber Dritten auch nachgewiesen werden kann.

2. Teams schulen

Wachsame und vorsichtige Mitarbeiter fallen erst gar nicht auf Trojaner oder Phishing-Versuche herein. Verankern Sie deshalb das Thema IT-Sicherheit im Bewusstsein der Belegschaft.

3. Updates installieren

Sorgen Sie dafür, dass die Sicherheitssoftware stets auf dem neuesten Stand ist. Nur so sind Sie vor neuen Varianten von Viren und Malware gefeit.

4. Verschlüsselung einsetzen

Nutzen Sie die Möglichkeiten einer starken Verschlüsselung. Geht ein mobiles Gerät verloren oder wird es gestohlen, kann der Dieb nicht auf sensible Kundeninformationen zugreifen. 

5. Katastrophen vorbeugen

Wenn Sie sich um Virenschutz und Malware-Protection kümmern, sollten Sie darüber auch die Themen Backup und Recovery nicht vernachlässigen. Damit Ihr Unternehmen nach einem Datenverlust schnell wieder „up and running“ ist, können Sie sich an Best-Practice-basierenden Prozessen wie „ITIL“ orientieren.

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