Wichtige Tipps für sicheres mobiles Surfen
- IT-Sicherheit für SMB
- So schützen Sie Ihre Daten
- So bekommen Dienstleister ihre Datenflut in den Griff
- Wichtige Tipps für den sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken:
- Wichtige Tipps für sicheres mobiles Surfen
1. Vorsicht mit Apps: Nur aus seriöser Quelle
Applikationen gehören längst zum mobilen Alltag: Ob Wetterberichte, Horoskope oder Online-Spiele – nur wenige Klicks und die App ist einsatzbereit. Viele Nutzer sind sich dabei nicht bewusst, dass in diesen Anwendungen immer häufiger Schadprogramme installiert sind. Daher Vorsicht vor einem zu sorglosen Umgang mit Apps: Achten Sie darauf, welche Berechtigungen die Anwendung verlangt, und auf welche Daten sie zugreifen will. Laden Sie Apps nur aus seriösen Quellen herunter. Spezielle Sicherheitssoftware für mobile Geräte wie beispielsweise Norton-Mobile-Security oder Norton-Tablet-Security scannt Apps und hilft Ihnen so, mit Schadcode infizierte Apps rechtzeitig zu erkennen.
2. Behalten Sie den Überblick
Telefonieren, SMS schreiben, Apps herunterladen – die kleinen Alleskönner werden vielfältig eingesetzt und haben dementsprechend viele Funktionen. Oft ist es dabei schwierig, den Überblick zu behalten: Welche Anrufe habe ich wann getätigt? Wie viele SMS habe ich geschrieben? Wie viel Speicherplatz habe ich noch? Löschen Sie regelmäßig nicht mehr benötigte Informationen oder selten genutzte Apps. Zusätzlich kann hier eine spezielle Software helfen, zum Beispiel Norton-Mobile-Utilities. Das Tool gibt einen schnellen Überblick über den Gerätestatus wie zum Beispiel Speicherkapazität oder Netzwerkstatus. Dabei hilft es, Apps zu verwalten, zu deinstallieren oder einfach und schnell auf die SD Karte zu verschieben. Norton-Mobile-Utilities für Android-Handys ist als kostenlose Beta-Version im Android-Market verfügbar.
3. Zusätzlicher Schutz an öffentlichen Hot-Spots
Seien Sie vorsichtig mit Transaktionen wie Online-Banking oder -Shopping an öffentlichen Hot-Spots. Wenn Sie Aktionen durchführen möchten, bei denen sensible Daten übertragen werden, empfiehlt sich neben einer Sicherheitslösung auch ein VPN-Tool (Virtual-Private-Network) neben einer Sicherheitslösung. So können sich Unbefugte nicht in den Datentransfer hacken.
4. Soziale Netzwerke: nicht jeder muss alles wissen
Soziale Netzwerke verführen vor allem dann zu einem eher sorglosen Umgang mit Informationen, wenn sie unterwegs – und oft auch in Eile – genutzt werden. Posts wie „Bin ab sofort 2 Wochen auf Mallorca!“ oder „Hier für alle meine neue Handynummer“ sind keine Seltenheit. Bevor Sie etwas posten, überlegen Sie sich, ob Sie es tatsächlich mit allen Freunden, Kollegen und Bekannten teilen möchten. Das betrifft auch Bilder aus Ihrem Sommerurlaub oder die von der letzten gemeinsamen Feier mit Kollegen.
5. Gefährliche Links: Fallen rechtzeitg erkennen
Ganz normaler Alltag: Jemand schickt einen Link per Mail oder SMS oder man nutzt QR-Codes. Doch nicht immer führen diese auf legitime Webseiten: Dahinter können sich gefälschte oder mit Schadcode infizierte Seiten verbergen. Nützlich ist hier ein QR-Code-Scanner wie Norton-Snap: Das Tool kann kostenlos als App heruntergeladen werden und warnt, wenn eine „böse“ Webseite hinter dem QR-Code liegt. Nutzer von Norton-Mobile-Security oder Norton-Tablet-Security haben zudem die Anti-Phishing-Funktion: diese blockiert direkt gefälschte oder mit Schadcode infizierte Seiten.
6. Passwortmanagement leicht gemacht
Schützen Sie Ihr Gerät mit einem Passwort. Verwenden Sie komplexe Passwörter – und nutzen Sie vor allem nicht ein Passwort für alles. Ein Tool wie der Norton-Identity-Safe erleichtert das Verwalten von Webzugängen und Passwörtern. Besonders praktisch: Das Tool eignet sich für Windows-PCs und -Notebooks genauso wie für I-Phone, I-Pad oder Android-Geräte. Norton-Identity-Safe kann als Beta-Version kostenlos heruntergeladen werden.
7. Kinder im Netz: Vertrauen ist gut – schauen ist besser
Immer mehr Kinder haben heutzutage ein internetfähiges Handy und sind daher permanent online: Facebook, E-Mails, Apps oder einfach nur surfen – das Angebot des Internets ist sehr vielfältig. Doch können Kinder mit dieser Vielfalt umgehen? Steuern sie nur altersgemäße Inhalte an? Stellen Sie gemeinsam mit ihren Kindern Regeln für die Internetnutzung auf und informieren Sie sich regelmäßig über ihre Online-Aktivitäten. Schwerer ist es, den Überblick zu behalten, wenn Kinder „mobil“ surfen. Hier hilft der Norton-Begleiter: Als Bestandteil von Norton-Online-Family erlaubt diese kostenlose App den Eltern, zu schauen ob ihre Sprösslinge die vereinbarten Regeln einhalten, auch können ungeeignete Webseiten blockiert werden. Das Tool ist kostenlos.
8. Immer auf dem aktuellen Stand
Welche Viren wurden heute entdeckt? Was sind die neuen Tricks der Cyberkriminellen? Worauf muss man zurzeit beim Surfen und Herunterladen von Dateien besonders achten? Der Norton-Cybercrime-Index hilft Nutzern, immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Er klärt täglich einfach und anschaulich über aktuelle Risiken der Cyberkriminalität auf. So ermöglicht der Service, Fallen aus dem Weg zu gehen und Risiken aktiv zu vermeiden. Der Norton-Cybercrime-Index ist für Smartphones kostenlos verfügbar.