Nicht nur im Alter gut versorgt Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen hat ihr Clientmanagement auf ein integriertes Produkt umgestellt. Durch effizientere Prozesse hat die IT-Abteilung dadurch viel Zeit für wichtigere Aufgaben gewonnen.
Seit mehr als 50 Jahren sorgt sich die Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen (KZVK) in Dortmund um die betriebliche Altersvorsorge derjenigen Mitarbeiter, die bei den an ihr beteiligten kirchlichen und diakonischen Arbeitgebern beschäftigt sind. Neben der betrieblichen Zusatzversorgung mit ihren verschiedenen Ausgestaltungen bietet die KZVK ihren Kunden auch die Baufinanzierung von Wohnimmobilien und tritt im Rahmen ihrer Kapitaldirektanlage auch als Vermieter von Wohn- und Geschäftsräumen auf. Das breite Angebotsspektrum des Unternehmens spiegelt sich entsprechend in den 21 dort installierten Fachverfahren wider. Die dafür notwenige IT-Infrastruktur mit rund 200 PC-Arbeitsplätzen und mehr als 30 Servern betreut eine fünfköpfige IT-Ab?teilung. Eine der Haupttätigkeiten der IT-Administratoren bis Anfang letzten Jahres war die Installation von ?Betriebssystemen und Anwendungen auf den PC-?Arbeitsplätzen, deren Hardware die KZVK turnusmäßig alle vier Jahre erneuert. Dabei erstellten die IT-Mit?arbeiter zunächst ein Abbild der Festplatte ?eines ?typischen PC-Arbeitsplatzes pro Fachabteilung. Bei neuen Rechnern spielten sie dann dort das jeweils ?passende Image auf. Konnte ein Fehler bei einem ?bestehenden System nicht innerhalb einer vertret?baren Zeit gelöst werden, wurde der Arbeitsplatz ebenfalls mit einem neuen Image bedacht. Bereits Anfang 2007 stellte die KZVK dabei fest, dass diese Vorgehensweise in der Praxis zahlreiche Nachteile hatte: »Wir waren letztlich damit beschäftigt, rund 15 verschiedene Images zu pflegen – was an sich schon sehr aufwendig war«, erinnert sich der Abteilungs?leiter Alexander Kellmann zurück. »Und wenn es dann ein wichtiges Update einer Anwendung gab, war ein Mitarbeiter rund eine Woche damit be?schäftigt, dies auf allen ?Arbeitsplätzen manuell ein?zuspielen.«