Zum Inhalt springen

Widerspruch vom MySQL-Gründer

Autor: Redaktion connect-professional • 25.11.2009 • ca. 0:25 Min

Inhalt
  1. Sun-Übernahme: US-Senatoren gegen EU-Kommission
  2. Widerspruch vom MySQL-Gründer
MySQL-Gründer Michael »Monty« Widenius ist über die Absichten von Oracle besorgt
MySQL-Gründer Michael »Monty« Widenius ist über die Absichten von Oracle besorgt

Doch auch in den USA ist diese Position nicht unangefochten. So erklärte unlängst der MySQL-Gründer Michael »Monty« Widenius, die Besorgnis der EU über die Übernahme von Sun durch Oracle sei »absolut berechtigt«. »MySQL braucht eine andere Heimat als Oracle – eine Heimat, wo sichergestellt ist, dass es über die Frage, wie bzw. ob MySQL weiterentwickelt wird, keine Interessenkonflikte gibt«, so Widenius.

Für die von den US-Senatoren zum Ausdruck gebrachte Ungeduld hat der MySQL-Gründer einen einfachen Lösungsvorschlag: »Oracle soll sich konstruktiv verhalten, MySQL an einen unbeteiligten Dritten verkaufen und so für eine schnelle Lösung sorgen anstatt Sun noch viel länger leiden zu lassen.«