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Einbindung von Online-Applikationen

Autor: Redaktion connect-professional • 21.11.2007 • ca. 0:45 Min

Inhalt
  1. Xing: Profitabel unterwegs im Web 2.0
  2. Einbindung von Online-Applikationen

Während sich Xing bisher ausschließlich durch Mitgliedsgebühren finanzierte, hat das Unternehmen nun Anfang November bekannt gegeben, sich künftig auch für Werbekunden öffnen zu wollen. »Mit der Einführung zusätzlicher Erlösquellen werden wir unseren Kunden eine flexiblere Preisgestaltung bieten können«, erklärt Lars Hinrichs, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Xing, zu dem Schritt. Daneben wolle man auch die Chance nutzen und durch das Angebot zusätzlicher Funktionalitäten die Mitgliedschaften attraktiver gestalten.

Das Business-Netzwerk ist dabei recht gut geeignet, um zu illustrieren, was Google Anfang November im Sinn hatte, als der Internetkonzern den Web-Standard OpenSocial lancierte – zu dessen Gründungsmitgliedern Xing zählte (CRN berichtete ). Wie Hinrichs erklärt, wolle man den Mitgliedern der Online-Plattform künftig eine Reihe von internetbasierten Business-Applikationen bieten. Gut vorstellen kann sich der Xing-Chef beispielsweise ein integriertes CRM-System, Projektmanagement-Tools oder To-do-Listen. Ob Partnerschaft mit Google oder die Einbindung von Werbeeinblendungen auf den Xing-Seiten, schon aus eigenem Interesse steht für Hinrichs dabei ein Kriterium außer Frage: »Der Nutzen für unsere Mitglieder steht klar im Mittelpunkt unserer Aktivitäten«.

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