Everpure bricht Datensilos auf
Der Speicherspezialist Everpure treibt seine Vision der „Enterprise Data Cloud“ voran und integriert die bewährte ActiveCluster-Technologie nun auch für File-Daten.
Während herkömmliche Speichersysteme unstrukturierte Daten oft in starren Silos isolieren, setzt Everpure auf ein App-to-Data-Modell. Laut Shawn Hansen, VP FlashBlade & FlashArray, ermöglicht dies eine flottenweite Mobilität: Daten sind nicht mehr an spezifische Hardware gebunden, sondern folgen zentral definierten Richtlinien. Das verhindert, dass teure GPU-Ressourcen in KI-Projekten aufgrund langsamer Datenbereitstellung „verhungern“.
Die Key-Features von ActiveCluster for File
- Kontinuierliche Verfügbarkeit: Files bleiben selbst bei Systemausfällen unterbrechungsfrei online.
- Automatisierte Flottenmobilität: Workloads lassen sich ohne manuellen Eingriff über die gesamte Speicherflotte verschieben, um SLAs dynamisch einzuhalten.
- Cloud-Betriebsmodell On-Premises: Hochverfügbarkeit wird über Software-Richtlinien statt über dedizierte Hardware-Pairings gesteuert.
- Einfache Skalierung: Die Verwaltung erfolgt konsistent über die gesamte Infrastruktur hinweg, was den administrativen Aufwand drastisch reduziert.
- On Top: Nahtloses Upgrade im laufenden Betrieb
Der Rollout erfolgt im zweiten Quartal 2026 als Teil der Purity-Betriebsumgebung. Attraktiv für Bestandskunden: Die neue Funktionalität wird als unterbrechungsfreies Software-Upgrade bereitgestellt – zusätzliche Hardware oder Downtimes für die Migration sind nicht erforderlich.