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Großes Potenzial für Client

Autor: Redaktion connect-professional • 17.6.2009 • ca. 0:35 Min

Auf der Client Seite gebe sogar noch größeres Potenzial, so Anderka. Intel setzt dazu auf den Dynamic Virtual Client, der Anwendungen und Daten zentralisiere, aber auch offline synchronisiert werden könne. Es gebe dafür drei Möglichkeiten, die interessanteste sei der Einbau eines Virtualisierungs-Layer.

»Wir bieten Virtualisierung als eingebaute Funktion des Rechners«, betont Crosby. Die installierte Datenmenge sei winzig, biete aber starke Sicherheit, wie Lockdown und Verschlüsselung. Der Anwender könne Applikationen installieren, wie er wolle. Diese seien aber isoliert und könnten die Unternehmensanwendungen nicht beeinflussen. »Der Nutzer sieht nicht, dass eine Virtuelle Maschine (VM) überhaupt vorhanden ist,« bemerkt Crosby. So könne Malware auf einem USB-Stick keine Attacken ausführen.

Unternehmen können so die Vorteile einer traditionellen Citrix-Infrastruktur mit Freiheit des Nutzers kombinieren. Dadurch wird der Widerstand der Nutzer, die sich von traditionellen VMs eingeschränkt fühlen, aus dem Weg geräumt.