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Alles neu bei Fujitsu

Autor: Redaktion connect-professional • 23.12.2009 • ca. 0:40 Min

Der Namenswechsel von Fujitsu Siemens Computers (FSC) zu Fujitsu Technology Solutions (FTS) und später zu Fujitsu bringt eine Reihe von Veränderungen mit sich. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft des japanischen Fujitsu-Konzerns konzentriert sich das ehemalige Joint Venture (Fujitsu und Siemens) in erster Linie auf Server und Storage und übernimmt die weltweite Verantwortung für diese Produktlinien. Der Fertigungsstandort Augsburg bleibe erhalten und werde ebenso wie der Standort Paderborn gestärkt, betont FTS-Chef Kai Flore. Augsburg wird neben dem japanischen Fukushima die Haupt-Produktionsstätte für Intel- Server. Hier will Fujitsu massiv zulegen und den derzeitigen Marktanteil von vier Prozent weltweit auf zehn Prozent erhöhen. Bis 2010 soll der Absatz von Intel-Servern auf 500.000 Stück mehr als verdoppelt werden. Nach zehn Jahren stieg Siemens aus der gemeinsamen mit dem japanischen Konzern Fujitsu betriebenen Produktion von Computern aus. Der FSC-Brand verschwindet, obwohl das Unternehmen ihn laut Vertrag noch zwölf Monate weiter nutzen konnte. Alle neuen Produkte werden das Fujitsu-Logo tragen.