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Handfeste Kostenvorteile

Autor: Redaktion connect-professional • 4.2.2009 • ca. 0:50 Min

SaaS verlangt nicht nach aufwendigen IT-Infrastrukturen. Voraussetzung für die Nutzung von ERP als SaaS ist lediglich eine Internetverbindung. Um eine bessere Performance zu erzielen und die Anwendungen ohne Verzögerungen nutzen zu können, sollte es sich allerdings um eine breitbandige Verbindung, beispielsweise ein schnelles DSL handeln. ERP nach dem SaaS-Modell funktioniert dann wie ein Online-Abonnement. Die Einarbeitung in eine Lösung ist vergleichsweise einfach, zumal viele Anbieter ein interaktives Schulungskonzept anbieten, das den Anwendern die Einarbeitung in die Software erleichtert. Neben den niedrigen Anschaffungs- und Betriebskosten, ist die Skalierbarkeit ein weiterer Pluspunkt für ERP als SaaS. Mandantenfähige SaaS-Umgebungen lassen sich entsprechend der individuellen Nachfrage vergrößern oder verkleinern und an die individuellen Anforderungen anpassen. Für die Verfügbarkeit ist der Anbieter verantwortlich, weshalb ein Unternehmen, das sich für ERP als SaaS entscheidet, keine Investitionen in zusätzliche IT-Infrastrukturen tätigen muss. Flexibilität bieten auch APIs, die eine Integration der Lösung in vorhandene Applikationsstrukturen ermöglichen. Als weiteren Vorteil einer SaaS-basierten ERP-Lösung wird die Verwaltung von Updates oder Upgrades durch den SaaS-Anbieter gesehen. Patches müssen nicht länger heruntergeladen und aufwendig installiert werden. Dieser Prozess ist Teil des SaaS-Abonnements.