Die neue Version 2.2 der Collaboration-Lösung Teamdrive ermöglicht den Austausch und das Bearbeiten von Dokumenten über das Internet. Die Software unterstützt auch Windows 7.
Für das Betriebssystem Windows 7 ist Teamdrive 2.2 verfügbar. Mithilfe der Software können Firmenmitabeiter an unterschiedlichen Standorten Dokumente bearbeiten. Um Lauscher auszusperren, nutzt das Programm eine 256-Bit-Verschlüsselung. Auch die gespeicherten Dateien werden verschlüsselt.
Ein weiterer Sicherheitsaspekt: Teamdrive erstellt automatisch Backups der Files und legt sie – ebenfalls in verschlüsselter Form – in einem externen Rechenzentrum ab.
Laut Teamdrive haben somit Unbefugte keinen Zugriff, insbesondere auch keine Systemadministratoren oder Serviceprovider. Gehen die Dateien bei einem Teammitglied verloren, können sie jederzeit vom Internet-Laufwerk zurückgeholt werden.
Sobald eines der Teammitglieder ein Dokument verändert, wird die Modifikation allen zur Verfügung gestellt. So hat jeder stets die aktuelle Version. Da die Lösung auch Offline-Arbeit unterstützt, funktioniert dies selbst dann, wenn zeitweise keine Verbindung zum Internet möglich ist.
Wie bei den Vorgängerversionen hat der Hersteller auch beim Teamdrive 2.2 besonderen Wert auf eine einfache Bedienung gelegt. Jeder Nutzer kann mit nur drei Mausklicks einen Ordnerinhalt auf seinem PC oder Notebook in einen sicheren so genannten Shared Space verwandeln. Dieser Bereich lässt sich dann mit beliebig vielen eingeladenen Anwendern aus Beruf, Familie, Freundeskreis, Verein oder Uni-Projekt nutzen.
Ausgetauscht werden können Dokumente aus Openoffice, Word, Excel und Powerpoint sowie PDF-Files, Fotos, Videos und alle weiteren gängigen Dateiformate.
Neben Windows 7 werden auch Mac OS X Snow Leopard und mehrere aktuelle Linux-Versionen von der Plattform-übergreifenden Software unterstützt.