Stratus stellt Unternehmen mit seinen "ftServern" unter anderem folgende Features und Leistungen zur Verfügung:
Unterstützung von Single-Quadcore- und Dual-8-Core-Prozessoren mit Hyper-Threading und Quick-Path-Architektur.
Fehlertolerantes symmetrisches Multi-Processing (SMP) für die virtuellen Maschinen unter Hyper-V und vSphere ohne Einschränkungen.
Embedded 10-GBit/s-Ethernet für die Verarbeitung von High-Volume-Netzwerkverkehr in Verbindung mit einer höheren Anzahl von VMs sowie von VMotion, NFS und iSCSI.
Proaktive Überwachung der Verfügbarkeit und ein System-Management, das im Unterschied zu Failure-Recovery-Lösungen die Ausfälle wirklich verhindert.
Root-Cause-Analyse bei Softwarefehlern und Reparatur von Server-Fehlern ohne Betriebsunterbrechung.
Einfaches Plug-and-Play mit den Off-the-Shelf-Editionen von MS-Windows-Server-2008 R2, VMware vSphere 5.1 oder Red Hat Linux 6.
Mit "ftServern" lassen sich sehr leicht Host-Systeme für Cloud-Architekturen aufbauen.
Die von Stratus durchgeführte Fernüberwachung und die Management Services sorgen zusammen mit einer flexiblen Software und redundanter Hardware für eine hervorragende Verfügbarkeit. Die durchschnittlichen Ausfallzeiten von "ftServern" beliefen sich in der jüngsten Vergangenheit für die weltweit installierte Basis von Systemen auf lediglich 61 Sekunden pro Jahr.
"Ausfallzeiten sind für Online-Dienste nicht mehr akzeptabel", erklärt Ulrich Lenz, Leiter des EMEA Availability Consulting bei Stratus in Eschborn. "Mit den neuen ´ftServern´ stellt Stratus ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit zur Verfügung, verbunden mit der Leistungsfähigkeit der aktuellen Multi-Core-Prozessor-Technologie von Intel. Nur so lässt sich ein Verfügbarkeitsniveau erreichen, das man heute für kritische Anwendungen benötigt."