Mobile Videokonferenzen

Videokommunikation to go

18. Juli 2013, 14:33 Uhr | LifeSize

Fortsetzung des Artikels von Teil 2

2. Plattformübergreifend arbeiten

BYOD in der Praxis: Wenn Unternehmen keine Einschränkungen in Bezug auf die Verwendung von mobilen Endgeräten machen, muss auch die Videolösung flexibel sein. Deshalb unterstützt Life-Size-UVC-ClearSea mehr als 50 Android- und I-OS-Geräte, so dass sich Nutzer jederzeit ohne umständliche Konfiguration mobil und visuell austauschen können. Ist die Interoperabilität zwischen der Videolösung und den verschiedenen Plattformen nicht gewährleistet, besteht die Gefahr, dass Anwender auf Consumer-Lösungen zurückgreifen, die für geschäftliche Anwendungen nicht geeignet sind.


  1. Videokommunikation to go
  2. 1. Externe Gesprächspartner kostenlos einladen
  3. 2. Plattformübergreifend arbeiten
  4. 3. Datensicherheit gewährleisten

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