Es erleichtert dem Anwender das Leben, wenn der Dienstleister verschiedene vorkonfigurierte Software-Pakete für den VPS anbietet. Diese lassen sich dann relativ einfach installieren und konfigurieren. Typische Applikationen sind Mysql, PHP, ClamAV (Anti-Virus), SpamAssassin (Anti-Spam), Java oder Zope. Der Provider sollte die Server kontinuierlich überwachen. Außerdem ist mehrstufiges Backup für die VPS wichtig. Dazu sollte einmal die Festplatte des VPS auf eine zweite gespiegelt werden. Weiteren Schutz bietet dann das kontinuierliche Backup auf eine dritte lokale Platte. Last but not least gilt es alle Daten des Kunden extern regelmäßigen Abständen etwa auf Band zu sichern. Bietet der Dienstleister einen lokalen Cache-DNS-Server für jeden VPS an, muss sich der Anwender nicht mehr darum kümmern. Außerdem erleichtert es den Betrieb des VPS für das Unternehmen, wenn es eine Remote-Reboot-Funktion für den VPS gibt. Dabei wird einfach nur die virtuelle Maschine neu gestartet. Außerdem sollten dem Administrator des Kunden passende Tools für die verschiedenen Verwaltungsaufgaben zur Verfügung stehen. Dabei geht es etwa um die Konfiguration der User-Accounts oder die Überwachung des Plattenplatzes.