Berufseinsteiger bei Rohde & Schwarz

Interview mit einem Young-Professional

10. Oktober 2012, 13:31 Uhr | Diana Künstler
Malte Hoenselaar, Softwareentwickler im Geschäftsbereich Rundfunktechnik, Rohde & Schwarz
© Rohde & Schwarz

Ein Interview mit Malte Hoenselaar, Softwareentwickler im Geschäftsbereich Rundfunktechnik, Rohde & Schwarz.

Ist Ihre aktuelle Anstellung Ihr erstes Arbeitsverhältnis? Mussten Sie viele Bewerbungen schreiben?

Malte Hoenselaar, Softwareentwickler im Geschäftsbereich Rundfunktechnik, Rohde & Schwarz: Ja, meine Anstellung bei Rohde & Schwarz ist mein erstes fixes Arbeitsverhältnis. Es ist üblich, sich schon während des Studiums nach potentiellen Arbeitgebern umzusehen. Insgesamt habe ich mich in dieser Zeit bei drei Unternehmen aus unterschiedlichen Elektronik-Bereichen beworben. Geworden ist es schließlich Rohde & Schwarz, wo ich im Bereich Rundfunktechnik meine Masterarbeit verfasst habe.

Was haben Sie und ihre Kommilitonen als Anfangsgehalt erwartet? War das realistisch?

Hoenselaar: Ja, mein Einkommen deckt sich mit den Vorstellungen, die ich hatte. Rohde & Schwarz zahlt tarifgebunden nach dem IG Metall Tarifvertrag. Das Einstiegsgehalt richtet sich auch nach Art und Dauer von Ausbildung beziehungsweise Studium. Durch meine Ausbildung zum Mechatroniker vor dem Studium konnte ich schon Berufserfahrung vorweisen, was sich gehaltlich bemerkbar gemacht hat.


  1. Interview mit einem Young-Professional
  2. Grad des Abschlusses & Wahl des Arbeitgebers
  3. Am Puls der Technologie arbeiten
  4. Zukunftsperspektiven

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