Am 17. Juli konnte M-net rund 100 Kunden und Partner zum Business Event begrüßen. Das bestimmende Thema bei den Breakout-Sessions und einer Paneldiskussion war die Sicherheit.
M-net kann auf eine mittlerweile fast 30-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Schon damals ging es primär um die Versorgung von Geschäftskunden, das Privatkundengeschäft kam erst später hinzu. Und so standen beim Business Event in der Münchner Unternehmenszentrale von M-net Geschäftskundenthemen im Mittelpunkt.
Bereits bei der Begrüßung durch Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung von M-net, und Maximilian Oertle, Technischer Geschäftsführer von M-net, wurde deutlich, dass dabei Security beziehungsweise der Schutz gegen Angriffe essenziell sind.
Als KRITIS-Unternehmen sieht sich M-net bei diesen Themen besonders in der Pflicht: Den Schutz, den M-net für sich selbst aufgebaut hat, wolle man auch an die Kunden weitergeben.
Und so spiegelten die insgesamt fünf Sessions ebenfalls diesen Fokus: vom Angriffsziel Backup über DDoS-Angriffe bis hin zur Quantensicherheit konnten sich die Besucher:innen über aktuelle und künftige Möglichkeiten informieren.
Bei der sich anschließenden Panel-Diskussion unter dem Titel „Von Ransomware bis Quantenverschlüsselung – Sicherheitsstrategien für die digitale Zukunft“ wurde das Security-Thema aus weiteren technischen und auch nicht technischen Blickwinkeln beleuchtet: So ging Marion Petautschnig, Produkt Marketing Manager bei M-net, auf den in vielen Unternehmen vernachlässigten Aspekt der Krisenkommunikation ein. Da man im Fall der Fälle schnell kommunizieren können muss, sei eine gute Vorbereitung das A und O; auch eine klare Verteilung, wer was zu tun hat, sei essenziell.
In seinen abschließenden Worten machte Maximilian Oertle nochmals deutlich, dass Sicherheit zu einem der am meisten unterschätzten Themen in der Geschäftswelt gehöre. Eine Aussage, die die gezeigten Zahlen des BSI-Lageberichts bestätigten.